Tip? Board (Softboot) für Neuschnee bis 15/20 cm + Carven.

  • Hi Leute ich bin auf der Suche nach einem 2. Board neben meinem Gladiator.

    Nachdem ich letzte Woche in Sölden die Erfahrung machen musste, dass ich mit dem Gladi im Neuschnee (Tiefschnee - wenn man es so nennen kann - neben der Piste) an die Grenzen des möglichen sties suche ich ein günstiges Zweitboard.

    Am liebsten fahre ich natürlich auf gut präparierten breiten Pisten mit meinem Gladi aber ihr kennt das bestimmt auch ....

    da ist man im Urlaub und freut sich auf einen Tag bei Laborbedingungen und das Wetter spielt einfach nicht mit. Man wird Morgens wach und als erstes geht man zum Fenster!!!

    ... Neuschnee, Sicht: so lala aber geht noch, Piste nicht präpariert weil es die ganze Nacht durchgeschneit hat und aus Erfahrung weiß man, dass die Pisten spätestens gegen Mittag völlig zerfahren und voller Hügel sind.

    Genau dafür brauche ich eine Alternative.

    Ich weiß, dass das Revolution für sowas super sein soll. Aber ich dachte da eher an eine günstigere Alternative kenne mich aber in dem Segment gar nicht aus.

    Ich hätte noch eine Flow-Bindung. Bräuchte also noch Softboots und das Board.

    Zu mir:

    46 Jahre, 186 cm, 85 kg,

    Hat jemand einen Tip???

    Winter:


    • Boards: Gladiator, Avalanche
      Bindung: F2 Titan Intec
      Boots: UPZ RC12


    Sommer:


    • Scott Spark 620
  • Biete das Virus La Glisse (Holzoptik) in sehr gutem Zustand für 650,- € + Versand. Ich habe es vor 3 Jahren direkt bei Virus gekauft und seit dem bin ich es wenig gefahren.

    Bilder sende ich bei Interesse gerne per Mail.

    Geht auch perfekt mit Hardboots. Und carven lässt sich das Teil auch richtig gut.

  • Board: z.B. SG Free Solo

    Softboots: Burton Driver X sind relativ harte (für Softboots...) Freeride bzw. All Mountain Boots. Oder wie man lesen kann "Der Burton Boot mit dem meisten Response". Ist halt die Frage ob du eher einen harten Boot willst, damit die Umstellung von Hardboots nicht zu groß ist, oder doch eher was weicheres. Achtung: Burton nicht zu klein kaufen, eher ein halbe Größe größer. Haben aber leider auch einen stolzen Preis :wacko:

  • timogetz - schnall doch einfach deine Plattenbindung aufs breite Brett und fahr mit HB. Bei 20cm Neuschnee brauchst Du keine SB und das carven klappt dann auch besser ... :)

    Kann ich nur bestätigen. Dann musst Du nicht noch 2 Boot mitschleppen.

    Korua ist auch ne gute und preiswerte Lösung, was Pow/Carve Boards angeht.

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  • Hi fahre zwischendurch gern mit meinem eliminator....ist ein ziemlicher Allrounder....recht unkompliziert!

    Ich fahr ein 162 bei einer Körpergröße von 170 und 75 Kilo.....aber das ist technisch schon etwas herausfordernder! ;)

  • falls etwas gebraucht ins Spiel kommt

    turms
    November 16, 2021 at 2:35 PM

    Snow is on my D.N.A.

  • Habe von „turms“ das Avalanche übernommen und war heute nach 50 cm Neuschnee das 1. Mal mit dem unterwegs.

    Schon eine echte Umgewöhnung vom Winkel, Breite, Härte usw. aber bei den Schneemassen heute einfach nur Fun.

    Winter:


    • Boards: Gladiator, Avalanche
      Bindung: F2 Titan Intec
      Boots: UPZ RC12


    Sommer:


    • Scott Spark 620
  • Von Hardboots kommend fahre ich auch soft gerne relativ hart, also Camber Profil, F2 Eliminator oder Carver von GoodBoards, etc. , relativ harte DriverX von Burton. Rocker mag ich bei Mixed Bedingungen, wo es auch mal hart wird eher nicht. Das sehe ich beim Splitboard: weich und Rocker. Das fährt sich Gummistiefelig, super im Powder, aber da geht eh alles, Hauptsache Auftrieb, aber auf harten Abschnitten nervt es.

  • Am Kaunertaler Gletscher war Testmöglichkeit von Softbootboards. Mein Sohn Lukas (Softbootcarver auf Boardercross) und ich haben uns zwei Tage durch das Angebot gearbeitet. Die überwiegende Anzahl der Softies sind extrem weich, haben oft auch untaugliche Radien. Wir haben bei den Herstellern aus einem irre großen Angebot, nach Tauglichkeit für Piste/Carven und Tiefschnee gefragt. Zwei Boards sind unsere Favoriten:

    Nitro Banker, getestet in 159 cm (Waist 256mm, Radius vorn 8,2m, hinten 6,5m), Klasse auf der Kante, trotz des kleinen Sidecut auch mit Speed durch große Kurven richtig gut, enge Turns sowieso. Tiefschneebedingungen waren nicht sehr ausgeprägt, der Eindruck auf den Powderresten war gut, schwimmt schön auf, ist wendig.

    RedAir Tanker, getestet in 181cm (Waist 261, Radius 11,25m) + 181cm Japan Version (Flex weicher und Radius wird hinten enger), sowie 201cm (Waist 258, Radius 12,45m). Alle getesteten Tanker waren irre gut. ziehen auf der Kante durch alle Radien. Die 201 Variante ebenso wie die 181er. Lukas war von der 181er Normalversion begeistert, mein Lieblingsgerät ist die Japan Edition. Tiefschneeeinsatz traumhaft.

    RedAir ist willens uns Testboards zur Verfügung zu stellen. ich hab mal für die Reschensession angefragt. Sollte das wirklich klappen, bin ich auf einen Vergleich mit Martins (User) Spielzeugkiste gespannt.

  • Beim RadAir Tanker 200 war ein Snowboard-Schüler von mir in der Entwicklung beteiligt. Dürfte ein Carvetauglicher Freerider sein.

    Ich selbst habe mir gerade ein Nobile N8 Ti 168 zugelegt.

    Über Powdereignung kann ich leider noch nichts sagen. Ist halt auf Piste abgestimmt.

  • Hab einen alten 192er Tanker. Der kommt nicht oft zu Ehren, eigentlich nur wenns wirklich gscheit Schnee raushaut. Aber er is mein einziges Powderboard und lässt sich ganz gut carven solang mans nicht übertreibt. Ich mit Hardboots natürlich, aber ginge auch mit Soft.

    Warum man auf die Idee kommen kann ein kürzeres Softboard zu fahren kann mir keiner erklären, das 192er dreht schon am Stand.

    Gegenden nördlich des Alpenhauptkammes sind aus klimatischen Gründen unbewohnbar.
    (H.Rosendorfer)

  • radair Tanker war mal mein Brett, bevor ich auf hardboots umgestiegen bin. Carven war so naja. aber es ist auch schon 15 Jahre her.

    Mir gehts da eher wie Spacelord. Hab auch noch einen alten Tanker im Keller, ist für mich nur im Tiefschnee fahrbar. Die drei Tanker diesen Sonntag waren echt ein Genuß, wir waren ja überwiegend auf der Piste unterwegs, weshalb ein Tiefschneetest noch ausführlich stattfinden müsste. Aber die Carvingeigenschaften waren überragend.

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