Posts by EdMan

    Nicht vergessen - mit Kids - es gibt kein Restaurant. Morgens rein - fahren - ggf nen. Snack draussen auf der Terasse - ins Auto und zurück nach DE.


    Beruflich mit Kindern übernachten wird schwer….


    Schweiz nimmt Alle mit genügend Kapital. Am Sonntag ist „Corona Abstimmung“ - danach könnte es hier auch zu Einschränkungen kommen.

    Danke für Eure Meinungen - wir sind uns einig. Die grössten Effekte der Platte sind: bessere Dämpfung, grösserer Hebel (mehr / schnellerer Druck auf die Kante).


    Nachträge zum bisherigen Bericht - der Effekt der Platte ist modellierbar:

    1. Ich empfehle, die Platte asymetrisch auf das Board zu montieren (Platte im Toe Bereich nach vorne schieben). Dies führt dazu, dass Du auf Front- und Backside ein gleiches Fahrverhalten hast. Bei symetrischer Montage ist das Board auf der Backside aggressiv einlenkender; auf der Frontside weniger verändert.
    2. Die Shims (Unterlagsscheiben) sind ebenfalls spürbar. Unterlegst Du die vorderen Gummis der vorderen Platte (so dass die Gummis auf dem Board auflegen / oder dieses leicht drücken), schneidet das Board vorne aggressiver ein. Unterlegst Du die hinteren Gummis der hinteren Bindung bekommt das Board am Kurvenende mehr Kick (mehr Beschleunigung / giftiger).
    3. Die Platte dämpft Dein Board und macht es direkter. Wenn Du nur Dämpfung magst, kannst Du auch ein Titanal-Board wählen.

    Manko: Der Name der Platte "Isolator". Früher hatten die Hersteller coole Namen wir "Überdosis" (Pogo Overdose), "Schwarzer Tot" (Virus Black Death) oder "Alptraum" (Nightmare). Waren das die Heavy Metal Zeiten? Egal. Ich wünsche mir einen brutaleren Namen für das "Bauteil Platte". Oder was Lustiges. Vielleicht "Vibrator"? Anregungen bitte an die Hersteller....


    Happy carves!

    Ist Jemand am WE in Sölden, der mich bzgl Splitboard beraten kann (Material, echt Hardboots?, Lawinenmaterial, etc.). Ich möchte anfangen ab Dezember. PN wäre super. Danke und einen tollen Saisonstart.

    Gemeinde,

    war am 17.10. und 24.10. am Kitzsteinhorn, unserem lokalen Gletscher. Die Bedigungen am 17.10. waren sensationell, komprimiert, hart genug, so gut habe ich es um die Jahreszeit noch nicht erlebt. Es hat zuvor ausreichend geschneit und war kalt genug. In den Tagen danach hat es ein paar Tage >0 Grad gehabt und im Anschluss Kunstschnee drauf, so dass es letzten Sonntag hart bis leicht eisig war - für den einen noch besser, für den anderen nicht so gut, alles Geschmacksache. In Summe haben wir einen wirklich guten Saisonstart, die Bedingungen sind gut, aber es muss kalt bleiben und ein wenig Neuschnee in der Nacht kann nicht schaden…


    Die Saison wird MEGA :P

    Danke Kim. Das klingt Hammer!

    Hi rvaler2010


    Nimm das Virus.


    Ich bin (Sa) Sonntag auch da und kann Dir gern das zeigen, was ich weiss. Ich habe einen Lila Salomon Anzug an. Wenns vom Speed passt, können wir zusammen fahren - sonst schau ich gerne öfter ab Deiner Piste vorbei. Ich plane mit Maddin (Militäracke), Thomss (Man in black), Claire und Manot unterwegs zu sein. Du triffst uns sonst am Liftbeginn am Rettenbach.


    Grüsse Ed

    Du hast Recht: Die untere Sektion Retti ist weg. So sehen fast alle Gletscherskigebiete aus.


    Aber: Dafür wird beschneit und der Schnee / die Bedingungen sind - sobald es ein paar Nächte kalt wird - viel besser als vor 5 oder 10 Jahren!!!


    Das Konzept ist nicht mehr „hochalpines Gletscherskigebiet“ oder 365 Tage Skibetrieb wie früher. Neu macht man ab Dez Kunstschnee in Massen auf „normaler Höhe“. Sölden reichen circa drei kalte Tage (72h) - dann ist das gesamte Skigebiet beschneit und präpariert. Das ist der Trend. Und das ist günstiger als der hochalpine Betrieb. Die wirtschaftlich attraktiven Zeiten (Menschenmassen) kommen vom 20.12. bis Mitte März. In der Nachsaison ist es oft total leer. In der Vorsaison kommen leider viele Spinner (dies es nicht abwarten können und die Rennteams) auf engem Raum. Da ists leider voll = schlechteste Zeit.


    Besonders diese Vorsaison 2021/2022 soll es sehr voll sein (Cov Nachholbedarf). Evtl können Kim und Co berichten wie die letzten 2-3 Wochenenden waren…. Das wäre Klasse.

    HDas sinnvollste wäre wahrscheinlich, einen Hardboot mit Knöchelschnalle so umzubauen, dass er ganz einfach nach vorne frei beweglich ist bei geöffnetem Arretier-Mechanismus.

    Zum gehen sind IMHO hardboots wegen der Bewegungsfreiheit nach hinten (neuere Modelle noch mal um Größenordnungen angenehmer!) viel besser zum Aufsteigen als Softboots.



    Also nehme ich einen alten UPZ RC, baue den Federmechanismus hinten raus und dann habe ich den perfekten Splitboard-Boot. Habe ich Dich richtig verstanden (ich meine das ernst). Für die Abfahrt muss ich den Boot dann nur fixieren (oder fahre ganz offen - sehr mutig - könnte Fussgelenke kosten).

    Offenbar hat UPZ einen komplett neuen Schuh entwickelt in Richtung dem Mountain Slope. Gebaue Infos habe ich nicht. Es wäre ideal wenn die Aigner Jungs hier posten oder Jemand mit ihnen redet und hier Infos schreibt….

    Hi - gute Diskussion


    Ich fahre ein Brett bei allen Bedingungen. Mein Lieblingsbrett. Ich habe immer ein Lieblingsblard. Vermutlich ist das nicht ideal. Aber das Gewechsle nervt mich: Morgens ist die Piste oft super oder hart, Nachmittags dann zerfahren/schwieriger oder eisig. Das ist nur teilweise absehbar. Soll ich da stets Boards wechseln? Mein Ansatz: Damit muss ein Fahrer leben können. Das kann man ausgleichen.


    Die Killogramm-Angabe ist eher ein Indikator. Ich finde es gut, wie Oxess das macht mit S, M und H. Letztlich gibt es schwere Fahrer, die lieber weichere Bretter fahren und vice versa. Ich finde mein neues BD eher weich - aber da sollte man vorsichtig sein. Zu weich = ein bisschen langsamer als die maximale Kapazität aber einfach fahrbar. Zu hart = schnell aber zickig und bei schweren Bedingungen ggf kein Gripp. Dann muss man Boards tauschen, wenn die Bedingungen wechseln (so wie Fruno - der Loser). Persönlich würde ich lieber ein für mich fahrbares Board/Härte wählen.


    Ich stimme Lo zu, was die Abstimmung der neuen Boards angeht. Das Board fühlt sich harmonisch an dies bei (fast) allen Bedingungen - siehe oben. Das ist richtig stark und ein massiver Fortschritt!


    Ich widerspreche Lo was den Anspruch der neuen Boards an die Fahrer angeht. Das Board ist kinderleicht zu fahren / viel einfacher als vorher. Es spielt kaum eine Rolle ob man zu weit vorne oder hinten steht, die Schulter rotiert oder nicht. Das Board funktioniert immer, hat super Gripp, zickt nicht. Einfacher gehts nicht. Ich vermute eher, dass ich meine technischen Fähigkeiten diese Saison reduziert habe - weils ja immer funktioniert.

    Also: Test 2 in der Madrisa:


    Board 1 ohne Platte

    Board 2 mit Platte


    Die Ergebnisse vom ersten Test wurden bekräftigt:


    - Das Beste ist: Du wirst mit der Platte viel weniger müde. Den ganzen Tag (8:40 Uhr sm Lift; 17:00 Uhr im Tal) geballert. Fit beim Apres Ski bei Sandra. Heute - keine Müdigkeit.

    - Board bleibt genauso agil und spielerisch wie vorher.

    - Eisgriff gleich oder besser.

    - Dämpfung viel besser.


    Verändert habe ich:

    - Platte leicht asymetrisch gestellt.

    - Platte vorne geshimt mit Unterlagscheibe.


    Tolle Innovation - mir taugts! Isolator Platte gekauft.


    Kostet 470 oder 370 Euro - je nach Variante - bei Virus. Happy Rest-Winter.