Posts by skywalker

    Freue mich👍🏻

    Ich mich auch. Sehr sogar.

    Aber, mein Freund: Das hier ist der Herbrennfred. Hier sollst Du die Klappe aufreißen und mir erklären, dass ich inzwischen ob meines Alters einen Stock brauche, um aufrecht zu boarden. Oder dass ich sowieso nur noch zum Extremcarven tauge, weil das im Wesentlichen aus Rumliegen besteht.

    Jedenfalls. Ich freu mich darauf, endlich wieder Kreise um Greise fahren zu können 8o

    Nur, damit das nicht in Vergessenheit gerät (sollte eigentlich allgemein bekannt sein):
    Wer bei der Obertauern-Session anständig hergebrannt werden will, kann sich hier melden (schön einer nach dem anderen).
    Ich würde ja schon am 10. September mit der Herbrennerei anfangen, aber ehrlich: Im Sommer fahre ich mit dem Rad da hoch, nicht mit dem board runter.

    Das mit dem Skeeta sieht ja ganz nett aus. Bisher dachte ich mir immer, wenn ich mal so alt bin, dass ich nicht mehr stehen (= windsurfen) kann, steig ich auf Katamaran um. Also, Planänderung: Ich steig dann auf Skeeta um. 8o8)

    Könntest vorher noch ein paar Jahre Kiten.

    Ich schreib' mal kurz ein paar Sätze zu dem gezeigten Mädchenbrett:

    Der Gerät kommt in knackiger Härte, 26cm Mittelbreite und ehrlich plan geschliffener Base.
    Das bedeutet für mich als Hardbooter: Ich muss auf die Koordination der Knöchel achten, wenn ich driften oder faul umkanten will. Sonst wird's hässlich.

    Die Burton C60 ist ausreichend steif, die Straps sind super komfortabel.
    Meine DeeLuxe Softoots sind das nicht. Auf der Frontside ist nach dem Backen der Innsnschuhe alles o.k., aber auf der Backside verursacht der Hebel des Boards durch die zu weichen boots Schmerzen.

    Was hilft: Highback der vorderen Bindung nicht zu weit drehen, massiv Vorlage in die hintere Bindung.
    Was nicht hilft: Versuchen, Druck auf die Nose über die Außenseite der linken Wade aufbauen zu wollen.
    Problem dabei: Die Nose ist hart wie bei einem Alpinboard, und ein bisschen Druck täte gut für die Radiuskontrolle.
    Anderes Problem: Um fahrtechnisch etwas zu erfahren, habe ich die Bindung so flach wie möglich montiert. Das, was ich validieren wollte, klappt zwar (Aufkanten ohne Kackstuhl bei flachen Wiinkeln), aber der Bootout behindert den Fahrspaß.
    Was klappt: Fahrstabilität auch bei ordentlicher Geschwindigkeit und gecarvten Schwüngen. Außerdem Radiuskontrolle bei vorsichtig zentriert ausbalanciertem Gewicht durch Aufkantwinkel.

    Erkenntnis: Ich bin für das board ein bisschen zu leicht (dass ich das noch einmal schreiben würde :D )
    Ich brauche Plastikeinlagen für die Softboots, um den Druck auf die Wade besser zu verteilen.

    Überraschung: Das Teil schwimmt im Powder absolut easy auf und surft sensationell.

    Naja, jetzt simmer mal ehrlich... das oft beschriebene blanke Eis, auf dem Heldentaten vollbracht wurden, wäre nach objektiven Kriterien meistens eher zb abgekratzte kunstschneepiste, überfrorene frühjahrspiste oder ähnliches gewesen. Auf echtem blankeis legt keiner mehr ab, und eine gewisse vorsicht is auch bei den Besten auch auf harten annähernd eisigen Bedingungen beobachtbar.

    Also bei mir ist es ja so, dass ich überhaupt nur noch rausgehe, wenn's Eis blau schimmert.
    Alles andere ist mir zu weich. Da gräbt sich die Nose ein und so. Außerdem versaut's die ultimative Technik.

    Der Irrtum, das es um Länge geht (anstatt um Dicke), ist nur unter Hardbootern verbreitet.

    Der Trend zu Kinderbrettern bei äußerlich ausgewachsenen Männern hat sich in den letzten Jahren eher noch verstärkt.

    Hilft dem TE aber nichts. Jetzt muss er eben durch das Tal der Tränen und sich an ein Brett für Erwachsene gewöhnen.

    Ich fahre aktuell das Korua Stealth 156 und das Jones Flagship 161.
    Das letzte werde ich jedoch verkaufen, da es zu viel overlap mit dem stealth hat und es beim carven mit hoher geschwindikeit doch nicht so überzeugt.
    Ansonsten besitze ich noch ein Capita Asymulator und ein Slush Slasher.

    Carven funktioniert echt gut, jedoch nicht ganz so gut bei sehr hohen Geschwindigkeiten, weil der sidecut radius wahrscheinlich zu klein ist.

    Da hast Du mit dem 166 echt was vor.
    Das sind 40cm mehr eff. Kante.

    Anderseits wirst Du das brauchen, wenn Du einigermaßen carven willst.

    Und ja, das ist zu kurz und zu kleiner Radius, um bei hohen Geschwindigkeiten Zentripetalkräfte aufzubauen.

    Seavas.


    ...dann versuche ich mich auch mal.

    Es wird hier sicher einige geben, die kluge Vorschläge zu carvtauglichen Boards geben wollen.


    Aber Du solltest deutlich mehr Information zu Dir selbst geben:
    Was fährst Du denn momentan?
    Und, Fruno hat's schon angesprochen): Falls Du mit Softboots carven willst, musst Du das hier im Forum unbedingt dazuschreiben.

    Carvst Du Dein momentanes Material schon? Welche Pisten, wie viele Schneetage und wie geht's Dir damit?
    Woher kommst Du?

    Zum Carven lernen reicht das 163.

    Zum ambitioniert Heizen brauchst Du mindestens 166, und keinen Eliminator.

    Aber: Einige der von Fruno genannten SBX-boards sind nichts für Carving-Ein- bzw. Umsteiger.

    Deine Schuhgröße lässt ein board mit größerer Mittelbreite angebracht erscheinen ;)

    Wenn Du schon m.o.w. solide carvst und sowas wie im Bild etwas für Dich wäre, lass' es mich wissen. Das ist 168W
    (Nein, die Schalttafel steht nicht zum Verkauf. )

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