Fitness u Vorbereitung

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  • nach denletzten Sölden WE hats einige interessante DIskussionen zum Thema "Fahrtechnik" ( Carvinglesson) gegeben. Eine der Fragen war , "wie macht Ihr das , daß ihr ne ganze Abfahrt in tiefer Körperhaltung durchsteht ,ich bin nach 10 Sekunden platt" . Die Antwort ist glaube ich , wir boarden halt nicht nur sondern halten uns auch zwischendrin fit . Der eine geht in die Muckibude , der andere Mountainbike fahren , wieder andere (so wie ich) ham sich n kleines Trainigsprogramm auf ihre Bedürfnisse hin zusammengebastelt mit dem sie sich fithalten.


    Vielleicht mag der Eine oder Andere seine "Methode" mal per Viedeo hier verlinken , oder sonswie vorstellen.
    Ich würde vorschlagen das man das nicht kommentiert sondern einfach mal so stehen läßt (- der der trainiert ,kommt mit seinem Programm ja zurecht , sonst täte ers nicht tun -) es sei denn es tauchen Fragen auf -


    Mich würds jedenfals interssieren wie Andere sich vorbereiten.


    Ich behaupte mal : extreme Boards ermöglichen extreme Fahrweisen , erfordern aber auch höhere körperliche Leistungsfähigkeit und nicht nur technisches Können.



    Wenn Ihr Lust habt , mache ich gern den Anfang.


    Gruß Andreas

    Der Weg zur Erleuchtung liegt noch grösstenteils im Dunkeln :D
    und Ist mir zu Lachs ;)

    The post was edited 1 time, last by Newton ().

  • Gute Idee!!


    Also mach ich mal mit.


    Dazu kommt, das meine Fitness sich schwer verändert hat, weil ich seit einem Jahr nicht mehr rauche. Und ich muss sagen, richtig viel geraucht hatte ich sowieso nicht. Man spürt es aber trotzdem sehr, gerade in der sportlichen Betätigung.


    Zum Anfang der Saison macht mir auch die Höhe zu schaffen, auf 3200 m ist die Luft nunmal etwas dünner und es strengt mehr an. Wir als sozusagen stellenweise Flachlandtiroler haben natürlich nicht so eine Voraussetzung wie die Männer+Frauen aus den Bergen.


    Zur Fitness spiele ich zweimal d.W. Badminton und gehe zusätzlich noch 2 - 3 mal d.W. an die Geräte ins Studio.


    Video darüber hab ich leider nicht :)!

  • :-? es geht auch ohne :thump:

    Manchmal sollte man weder mit noch gegen den Strom schwimmen,
    sondern einfach aus dem Fluss klettern

  • sucram :


    Du meinst ohne Video - klar gehts ohne Video -


    hab erst gedacht Du meinst ohne Vorbereitung - hab den Post deshalb nochmal geändert.


    Schneeknödel :
    Rauchen
    Habs aufgegeben nach dem ich mal in Tux oben gestanden hab und gejapst hab wien Maikäfer. 2 Päckchen am Tag - wenn ich die Kohle auf die Preise bei Skimax umrechne , kann ich für das Geld die ganze Saison jedes Wochenende Boarden gehen :freu: :freu: :freu:
    Gruß Andreas :

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    The post was edited 3 times, last by Newton ().

  • ich meinte auch das es ohne Vorbereitung geht...
    da lässt man halt am ersten Tag was rühiger angehen :thump:

    Manchmal sollte man weder mit noch gegen den Strom schwimmen,
    sondern einfach aus dem Fluss klettern

  • Ich kanns nicht - aber wenn Dus hinkriegst dich sozusagen "Live" aufzuwärmen sei froh


    Bin mir nicht sicher aber ich glaube Ballettänzer(innen) machen das so in der Art. Vor dem Auftritt mit ganz kleinen Bewegunsausschlägen und Belastungen anfangen und steigern. (Hat mir jedenfalls mal einer erzählt als ich Ich ihn fragte wie die das machen)

    Der Weg zur Erleuchtung liegt noch grösstenteils im Dunkeln :D
    und Ist mir zu Lachs ;)

  • Den Gedanke, den Andreas hier anschneidet finde ich gut! Je länger und griffiger die Bretter, umso mehr Druck bauen die Dinger auf. Das muss gestemmt werden. Also benötigt man Schnellkraft (hat Max zum Springen ideal) und auch Kondition.


    In diese Richtung sollte auch das Training gehen. Wenn möglich jeden Tag eine Stunde CrossTrainer, Laufen oder Biken und zusätzlich noch Krafttraining. Klingt viel, ist viel, aber wer sicher und heftig unterwegs sein will brauchts (meine Meinung). Mal abgesehen von Max - der im Einarmstemmen glänzt :grinzzzz: und bei der Backroll - sind alle guten Fahrer schwer am trainieren um entsprechend im Winter fit zu sein.....

    "Carven ist immer extrem, ists nicht extrem, ist´s nicht gecarved. Und Punkt."

  • Andreas
    ich gebe Dir uneingeschränkt recht, wenn Du sagt mit einer allgemeinen Fitness fällt es einem leichter den ganzen Tag durchzuboarden.


    Früher als ich noch Leistungssport getrieben habe war ich eine Woche im Skiurlaub und hatte keine Sekunde Muskelkater oder sonst irgendwelche Zimperlein, heute kann man(n) ohne Vorbereitung ab dem 2ten Tag im Skiurlaub nicht mehr gerade laufen, sondern schwank wie ein Seemann bei Windstärke 8 auf seinem Kutter.
    allerdings kommt dies

    Quote

    Original von Newton
    .. Eine der Fragen war , "wie macht Ihr das , daß ihr ne ganze Abfahrt in tiefer Körperhaltung durchsteht ,ich bin nach 10 Sekunden platt" . ...


    viel von der Fahrtechnik, beherrscht man die Technik eines Sportes nicht richtig macht man es mit Kraft oder zumindest strengt man sich 10x so sehr an als wenn man die Technik perfekt beherrscht.
    Alles ist verkrampft und im Schwung ist der gesamte Körper unter max. Spannung, was überhaupt nicht nötig wäre. Das verbraucht viel Energie und so ist man recht schnell fixundalle.
    Ich sehe den Unterschied bei mir bei Ski vs Boarden. Ich fahre schon sehr lange und auch sehr gut Ski, da macht mir ein Tag Heitzen praktisch nichts aus, ein Tag von 8-16.ooh Boarden und ich kann kaum laufen.


    Regelmässiger Sport ist nat. so eine Sache bei einer 50 std. Woche und existenten anderen Verpflichtungen.
    Ich zumindest habe keine Lust um 5h statt um 6h auf zustehen um morgends vor der Arbeit noch 20 min. joggen zu gehen und genauso wenig kann ich meinen inneren Schweinehund überwinden abends um 20.ooh im dunklen bei Nieselregen draussen rummzueiern.


    Also muss die ganze Sache mit relativ moderatem Zeitaufwand vor dem Urlaub stattfinden. Steht eine Woche Skiurlaub an, fange ich mehrere Wochen vorher an regelmässig etwas Sport zu treiben.
    Grundlegend, ist Radfahren oder Joggen gehen sehr gut um einfach die Muskulatur an Anstrengung zu gewöhnen.
    Ein Fitnessstudio ist klasse [um Kraft in die Oberschenken zu bekommen] wenn man die Zeit dazu hat, aber nicht zwingend von Nöten, 50% Mountainbiken in bergigem Gelände anstelle Rennrad reicht imho vollkommen.
    Also 1x unter der Woche einmal am WoE Radfahren je nach Zeit die zur Verfügung steht, Rennrad länger oder Mountainbike kürzer.
    Das ist mein Minimalzeit "Trainingsplan"

    200918
    201017
    20111I3I

    The post was edited 1 time, last by Pace ().

  • Sehe das ganz ähnlich wie Pace.


    Je nachdem, welche Ansprüche man hat, steht es jedem frei, seinen Trainingsumfang zu gestalten. Empfehlenswert ist zumindest eine Vorbereitung einige Wochen, bevor es losgeht. Fussels Vorschlag ist dann natürlich der Gipfel und bestimmt nur für Durchgepeitschte nötig.


    Ich habe es in diesem Jahr tatscählich geschafft, und mich über den kómpletten Sommer fitgemcht.


    Mountainbiken 1-2 mal pro Woche
    Muckibude (allg. Kraft- und Stabitraining - nur Grundlagen) 1-2 mal pro Woche
    Laufen 1* pro Woche


    Daneben war ich im Sommer einige male zum Bergwandern. Ab September habe ich zwischendurch verstärkt Gleichgewichts- und Stabilisationsübungen gemcht. Dazu empfehle ich die Lektüre von Newtons Tips zu den Verletzungen in den Bascics/ FAQs.


    Dazu möchte ich eine ganz deutliche Empfehlung aussprechen. Diese Stabiübungen sind immens wichtig. Die Schwachstellen sind oft nicht die großen kräftigen Muskeln sondern die stützende Rumpfmuskulatur und die Mikromuskulatur um die Gelenke.

    Say good night to the bad guy!

  • Also bei mir ist das so, das ich den ganzen Sommer joggen gehe. Und zwar nicht in der Ebene und schon gar nicht nur für 20 Min. Da komme ich noch nicht einmal in den Zustand, das es mir warm wird. Zwischen 8 und ca. 17 km sind es eigentlich immer und in 1 Stunde schaffe ich schon zwischen 10 und 12km! Ich gehe hier schon etwas beherzter ran, um das Boarden durch zu stehen. Inliner, etwas Biken und gelegentlich Krafttraining ergänzen das. Die vorbereitung auf die nächste Saison beginnt für mich direkt nach dem Frühjahres Abschlußevent. Ich brauche die Lauferei sowieso zum Arbeitsstreßabbau!
    Und trotz aller Vorbereitungen gibt es Muskelkater nach dem ersten Einsatz. Das läßt sich lindern, wenn ich einen 4Stündigen Halleneinsatz mache. Bringt nicht so viel für's Boarden an sich, aber die Muskulatur wird schon mal vorgewarnt.


    Leider ist es so, jebesser man beim Boarden wird (und sei man auch noch so entspannt) desto härter geht man ran, desto tiefer will man fahren. Also bleiben die Probleme fast gleich....weiter/härter trainieren. Die Aufrechtfahrer hier können das natürlich nicht nachvollziehen, das Boarden anstrengend werden kann.... :evil1:
    Mein größtes Problem ist die untere Lendenwirbel-Muskulatur. Der den weit nach vorne abgeklappten Oberkörper in Verbindung mit den Fliehkräften bringe Belastungen, die das Jahr über gar nicht auftreten....Vielleicht wäre Speedskating ne Lösung?

    Wer später bremst, ist länger schnell!

  • als bekennender Aufrechtfahrer bin ich da also aussen vor :freu:

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  • Kann (neben Wakeboarden im Sommer) noch Trampolinspringen empfehen. Das fördert auf alle Fälle die Kondi und Sprungkraft.

  • Nur am Rande .


    Mir gehts nicht um Das alleine seeligmachende Übungsprogramm sondern die Vielfalt an Möglichkeiten . Um Anregungen .


    Und was Sucram macht funktioniert auch wenn man die Nerven hat nach längerem Schneentzug nicht gleich loszuprügeln sondern s langsam anzugehen. Ich hab die Nerven nicht :grinzzzz:


    Ich stell nach der Mittagspause mein kleines "Aufwachprgramm" mal hier rein.
    Ich gehör zB zu den Leuten , die nicht ins Studio gehen können unds auch nicht wollen , weil ich von 8 Uhr - 20 Uhr in der Praxis bin. Anderen gehts sicherlich ähnlich. Da is dann halt Frühsport angesagt.

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  • SUper vielen Dank - habs mir noch nicht im Detail angeschaut - Erster Eindruck : Wenn noch son paar Sachen in der Richtung kommen hat der Fred hier seinen Zweck erfült :thump: :thump: :thump:


    Mein dagegen sehr kleines bescheidenes morgentliches Aufwachzeremoniell :grinzzzz:
    kanns DU Dir hier ankucken. Paßt zu mir , brauche keine sperrigen Geräte (der Total Gym passt unters Bett und war Sucram-billig ) , die Einzelteile für n Profispringseil kanns Du Dir im Bauhaus für 10 - 20 Euro kaufen .
    http://stage6.divx.com/user/An…rden--nur-so-als-Anregung


    Zeitbedarf 20 min Minimum . Dehnen , Mentales (Visualisieren , wieder runterkommen ) Laufband kommt dann noch mal dazu (im FIlm am Schluß)


    Wiederholungszahlen 50-60
    Seilspringen 5 min (Da ich ein Laufband hab mach ich das auch noch 15min minimum )
    Bei den Dehnungen dehne ich zügig durch , da ich lediglich die Restkontraktion aus dem Muskel raus haben will. Dehnen um strukturelle Verkürzungen zu beseitigen mache ich mit zeitlichem Abstand vom Sport.


    Das mit den Videos geht übrigens ruckzuck
    Cam mitlaufen lassen , mit Author Divx sind die Szenen ruckzuck zusammengestellt
    nach Stage 6 hochladen u fertig .



    Springseil: Wasserschlauch Holzgriffe (der länge nach durchbohrt) Satz schrauben und unterlegscheiben. den Schlauch mit irgenws füllen - Sand , Stahlkugeln ,Blei wies des halt brauchst :evil1:

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    The post was edited 6 times, last by Newton ().

  • Da ich auch wenig Zeit für Studio habe versuche ich zu Hause ein wenig zu machen.
    In erster Linie einbeinige Kniebeugen (ohne festhalten). Das schult den Gleichgewichtssinn und wenn man genug davon macht geht das auch ordentlich in die Oberschenkel.
    Kann man auch super morgens unter der Dusche machen!! :grinzzzz:


    Und dann noch 1-2 mal in der Woche in der Halle mit ein paar Kollegen Bälle schmeißen. Das ist aber eher "betreutes Handballspielen" als wirklicher Sport.

    Ist mir egal, wer dein Vater ist! Wenn ich hier angel, hast du nicht über's Wasser zu laufen!!

  • In erster Linie einbeinige Kniebeuge


    Werd ich wohl in meinen Frühsport einbauen - geht auf einem Bein überhaupt nicht bei mir :-? :-? :-?


    (*Blöde Bemerkung ein*) hilft beim Kucken ob die Intect Bindung mal wieder nicht eingerastet is (*Blöde Bemerkung aus* :grinzzzz:

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  • Ich habe hier eine Übung die echt gut ist:


    Medizinball an die Wand (Rücken) und dann einbeinige Kniebeugen....

    "Carven ist immer extrem, ists nicht extrem, ist´s nicht gecarved. Und Punkt."

  • Habs grad probiert .. is richtig gut - kann an die Grenze ohne dauernd umzufallen :thump:


    ich könnte solche Tips in mein FIlmchen reineditieren - mit Angabe von wems stammt natürlich - dann kann man nachkucken. Oder ihr filmts selbst weil mit Bechreiben das halt immer so ne Sache ist.

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    The post was edited 1 time, last by Newton ().

  • Mir hat das ein Physiotherapeut im Studio mal gezeigt - ist wohl super für Koordination und Balance (und mein Knie).


    :grinzzzz:


    Aber ich glaube viel Bewegen hilft auch.....

    "Carven ist immer extrem, ists nicht extrem, ist´s nicht gecarved. Und Punkt."