Posts by frunobulax

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    Hier die Fotos:

    Ja das ist Korrosion. Aber nur oberflächlich, da dürft der Lack nicht dicht abschließen. Frank hat mir mal gesagt da schleift er drüber dann is das weg. Keinerlei merkbare Beeinträchtigung beim Fahren.


    Ihr sollts ned neugierig sein, ihr sollts ma helfen meinen Keller leerzukriegen..


    Virus 185 GS titanalfrei im Anflug. War zu geil damit zu fahren, und der perfekte Kontrast zum Breitschwert (das natürlich eine Sense ist und kein Schwert).

    Nachdem das Christkind 2 neue Boards bringt/gebracht hat und das Längere ja bekanntlich der Feind des Langen ist, sucht mein UFC eine neue Heimat.


    Baujahr ich glaub 2011, wurde gut gefahren, allerdings zwischen 2013 und 2017 fast nicht wegen Verletzung, keine bemerkbare Änderung im Fahrverhalten seit Anfang, möglicherweise ist es etwas weicher, damit aber auch einfacher zu fahren geworden.

    Immer noch hervorragender, schnell ausgelegter Hybrid aus GS Board und Extremcarver (21 cm breit) mit bissigem Kantengriff.


    Belag sehr gut, kaum Kratzer, nie geschliffen worden.

    Kanten top gepflegt, noch gut Material vorhanden, hauptsächlich mit Diamant nachgeschliffen, mit der Feile hab ich nur auf 87 Grad umgeschliffen.


    Oberfläche nicht schön, da reich ich noch ein paar Fotos nach.


    Testfahrt gern gewünscht, zB am Katschi.


    Aufgrund der optischen Mängel geb ich das günstig her, hab noch nicht genau überlegt, ich denk so 400 € sollten fair sein. Bin aber für vernünftige Vorschläge offen.


    Interesse bitte per pn bekunden!


    lg

    fruno

    "Sumpftreter" pflegte mein Vater - zugegebenermaßen großzügig ausgebildeten - Füße seines erstgeborenen Sohnes zu nennen. Klar, wer viel wiegt, braucht viel Auflagefläche, um nicht unterzugehen. Im Sumpf - oder im Schnee.

    Dieser Vorteil ist nicht von der Hand zu weisen.


    Und ich bin jetzt gerüstet gegen das Untergehen. Grob gerechnet etwas über 5000 cm² Auflagefläche hat es, das große Sense das jetzt in meinem Keller steht. Ist es das flächenmäßig größte Carvingboard auf dem Planeten? Unmöglich ist es nicht. Also: wer sich's mit mir verscherzen will :aetschi: darf gern sein Wissen über größere Boards mit mir teilen. Und nein, das von TBFilms zählt nicht, zu schmal.


    Eigentlich will ich aber nicht viel über das Board erzählen. Ich will erzählen was man bekommt wenn man bei SENSE eine Spezialanfertigung in Auftrag gibt. Und wie man es bekommt.


    Andrej hätte mich wohl niemals einfach so bestellen lassen, selbst wenn ich ihm den doppelten Preis geboten hätte. Es ist ihm wichtig, dass seine Arbeit passt, dass er genau das abliefert was der Kunde braucht. Und so haben wir wohl um die 30 E-Mails gewechselt, und uns 2mal getroffen, bis ich mein Board in Händen halten darf. Und ich musste ihm extra bestätigen dass es für mich perfekt ist, sonst hätte er es wohl wieder mitgenommen.


    Ich bin im März am Katschi das 202er Testboard probegefahren Sense 202 Pro Carving - für die ganz starken Tage .

    Das war schon ziemlich gut. Aber Andrej hat mir seine Spione nachgeschickt und auch mir selbst - so gut es vom Stand aus ging - zugeschaut. Und gleich erkannt: der Fruno fährt über die Nose. Der braucht einen angepassten Flexverlauf.

    Was die SENSE Boards unter anderem so angenehm zu fahren macht, ist ein Effekt der auf einer weicheren Stelle hinter der vorderen Bindung beruht. Die ganze Front (nicht nur die Nose, die ist nämlich deutlich härter als bei GS Boards) kommt einem dadurch entgegen, und der gefahrene Radius wird enger.

    Für ktmracing ist das perfekt, der hat das Gewicht auf dem Tail. Ich hingegen bleib stark auf der Nose, und mir war daher dieser Effekt nicht ganz geheuer, da wird doch sehr viel Druck vorne aufgebaut. Wenn das schiefgeht, dann richtig. Außerdem waren mir die Turns - wenn man bedenkt was das für ein Riesenscheit ist - dann doch nicht weit genug. Ich hatte echt Bedenken dass es dann doch nicht das Allerärgste und Allerschnellste ist was es gibt.
    Diese Bedenken sind seit diesem Wochenende Geschichte.


    Ich hab also im März bestellt. Etwas breiter (wegen EC), dezent angepasstes Design (der Erste der draufkommt kriegt ein Bier), spez. Insertposition, mehr Stabilität vorne, etwas lebhafter hinten, überhaupt Fokus auf den perfekten ultralangen abgelegten Turn am perfekten griffigen Tag, kein Fokus auf Eisgriff, kein Fokus auf Racing. Ich wußte es wird nicht mein Everyday-Board. Und hab das auch Andrej so gesagt.


    Und ich hab es gekriegt. Und zwar exakt so wie ich es wollte. Und Andrej hat es sich nicht nehmen lassen persönlich in Obertauern aufzutauchen und mit mir boarden zu gehen. Er wollte nicht nur von mir hören dass es passt. Er wollte es sehen. Noch Fragen?


    Und da ist es nun. Es ist unglaublich unhandlich, schwer, es driftet entsetzlich, der Eisgrip ist zwar gut (etwa wie UFC), aber nicht überragend, und wenn man im Flachen ein bissl aufkantet liegt man erstmal innen auf dem Hintern weil da keine Kurve passiert.

    Aber BISTUTEPPERT WAS FÜR EIN GESCHOSS!!!! Das Ding liegt und geht wie die Eisenbahn, ach was, auf der Eisenbahn gibts keine Kurven.. wie ein Wagen auf der Achterbahn! Die Fliehkräfte sind immens. Man glaub Anpressdruck zu spüren. Wenn Du da nicht aktiv irgendeinen Unsinn machst, dann zieht das Ding auf der Kante dass einem ganz anders wird. Und die Turns sind derart weit und schnell dass eigentlich in Obertauern gar kein Hang existiert wo man das komplett frei ausfahren kann.

    Die zumachende Schaufel ist komplett weg, für mich fühlt sich das jetzt komplett neutral an. Laufruhe? Pfffff... bruharharharr.... wer in das Ding Unruhe reinkriegt hat meinen Respekt!

    Das ist so arg, so furchteinflößend, so lustig, dass ich es kaum sagen kann.


    Autovergleich? LeMans-Renner mit Flügel.


    Ja, es ist nicht ganz leicht aus der Kurve wieder rauszukommen, dafür braucht es mehr Speed als ich mir bis jetzt zutraue, oder sehr viel aktives Hoch-Tief-Gehen. Und ich weiß, dass ich die ganze Saison daran arbeiten werde bis ich vielleicht sagen kann dass ich dieses Ding einigermaßen beherrsche. Momentan betreib ich noch Radiusverkürzung. Man kann sogar andriften, so wie ich das ganz gern im Steilen mach. Aber wenn ich mich trau das Ding komplett laufen zu lassen, dann spielts Granada. Rette in 3 Turns, ich komme.



    Also was kriegt man bei Andrej wenn man weiß was man will? Genau das. Mit absolut galaktischem Service. Großes Kino, Andrej.


    Nur was mein geschundener Körper heute dazu sagt, das verschweig ich euch lieber..

    Griass Eich Burschn und diesmal vor allem bitte Mädls!


    I brauch wiedermal Hilfe.

    Die Frunofrau, auch Reinesse, kriegt vom Christkind neues Material.

    Nachdem wir aber die Hardbooterei vor einigen Jahren an den Haken gehängt haben (unbequem...) gehts jetzt darum neues Softie Material zu kaufen.


    Wir haben:

    Ein Burton Feelgood 149 Baujahr ca. Anfang Nullerjahre

    Eine Flow Bindung desselben Jahrgangs

    Und irgendwelche Burton Schuhe die sich zerlegen.


    Und jetzt woll ma alles neu. Wobei es was sein soll das im Neuschnee zum Spielen taugt, aber auch carvbar sein soll. Also is sag mal hochwertiges carvingtaugliches Softiematerial.

    Darf ruhig was kosten.

    Und wenns irgendwelche praktischen Vereinfachungshilfen gibt wie damals die Flowbindung is das sicher gut.


    Frau 42 Jahre 161 cm gross wenn ich das Gewicht verrat erschlägt sie mich.


    Bin für alle Tips dankbar und wenns nur ein guter Shop is.

    Übrigens weil du wegen der Proflex StepIn fragst: die passt schon. Da müssten deine Winkel schon deutlich flacher sein, dass man sich wegen der StepIn Gedanken machen müsste wegen dem Lateralflex, und die Proflex ist sowieso so weich dass du genug Flex hast.


    Die Schuhe sind auch in Ordnung. Wenn Du billig an ein Federsystem kommst (sog. BTS oder ACSS), dann wär das eine Überlegung wert. Wenn Dir aber die Schuhe eh nicht passen, dann steig auf UPZ um, der Fersenhalt ist viel besser, und die Vorlagehärte ist einstellbar.

    Wegen dem Walk-Modus hinten hab ich ein wenig Zweifel. Es gibt Leute die das so machen, mir persönlich wärs zu weich. Evtl sogar gefährlich. Ich hatte auch lang Suzuka bzw. den etwas härteren Indy, und bins mit fixer Vorlage gefahren (hinten deutlich mehr als vorne), solang bis ich mir ein Federsystem angelacht hab, das war ein deutlicher Fortschritt.

    Ich hätt vielleicht was für dich.. mein 180er Goltes MyWay dürfte für dich eine gute Weiterentwicklung sein, ist zwar deutlich länger ausgelegt als der SP, müsste aber für dich trotzdem fahrbar sein, weils extrem angenehm ausgelegt ist. Ist an der Schaufel leicht beschädigt, dürfte aber zumindest für den Anfang kein Problem sein. Kannst gern mal probieren. Bin mir noch nicht ganz drüber im Klaren ob ichs weggeb, aber eine Leihgabe is immer drin.

    Kommendes WE in Obertauern erste Chance, müsstest mir aber heute noch sagen damit ichs mitnehm.


    Was den Überstand betrifft: wenn du wirklich EC machen willst, gibts keinen tolerablen Überstand. Vielleicht ein paar mm, aber nicht mehr. EC trainierst du schon mit maximalen Aufkantwinkeln, mit richtig Hinlegen. Es gibt nix Ärgerlicheres als da mit dem Schuh aufzusitzen, weil du wegrutscht und gar nicht weißt dass der Schuh schuld is. Die Kante gräbt sich ja noch ein wenig in den Schnee ein, das vergrößert das Problem noch. Und selbst wenn Du nicht wirklich EC machst, ist Überstand ein No-go. Die Boardbreite diktiert den Winkel. Da kann ma ned drüber.

    Also: solang du den SP hast, gib mal noch 5 Grad dazu. Auf dem Foto ist ja dein vorderer Schuh zu sehen, und der steht schon über. Da will ich gar ned wissen wie's beim hinteren Schuh aussieht.

    Wenns ein 172er ist dann ises der normale SP. Kannst ja nachmessen. Wenn er in der Mitte 18 cm breit is dann is das so. Der Vantage is glaub ich bei 22 cm.

    Und mit 18 bist du mit den Bindungswinkeln zu limitiert. Da sind eigentlich realistisch ohne Überstand nur Winkel ab den mittleren oder hohen 60ern je nach Schuhgrösse drin. Der Radius is auch irgendwo bei 11m, das is zu eng. Da bist du schon ausm Turn draussen bevor du den Boden erreichst.

    Als Übungsbrett taugt der SP trotzdem gut, nur halt nicht für EC.

    I bin auch kein Freund des zu radikalen Umstiegs auf EC. Oft bringen kleine Anpassungen mehr Spass und funktionieren einfach viel schneller. Mit Jg 70 kannst ned eine mehrjährige Lernphase anpeilen. Und hinlegen kann man sich bald mal. Dafür muss man ned die ganze EC Schule machen.

    Mistral schwarz lila rot? Hmmmm Escape ca. 1993? I glaub da steht sogar noch eins im Keller.


    Hintertux is gut, Katschi is besser. Fahrst gleich mit.


    Und dein grösstes Bottleneck - so sehr es mich stört das zu sagen - ist wahrscheinlich das Board. Alle anderen Parameter sind zumindest vertretbar, aber EC mitm Silberpfeil (normale Version, nicht Vantage?) kannst vergessen. Zu schmal und auch nicht dafür ausgelegt.

    Eine Kaufempfehlung will ich dir aber nur sehr ungern geben, da würd ich dich vorher gern fahren sehen.


    Ahja, und hochrutschen geht gar ned. Kriegst noch eine Einlage rein?

    hmmm nicht wirklich. Es is mir zwar fast sicher zu klein (hab 45) aber bei den UPZ die ich hab muss die bindung nicht so lang sein.

    Und die grösse wird auch andere käufer interessieren.


    Aber gut du hast auch UPZ. Wenn die bindung so wie ma sie auf dem foto sieht auf deine boots eingestellt ist dann wirds wohl grösse S sein. Und damit mir sicher zu kurz.

    Ich würd mal sagen deine Erfahrungen treffen das Erwartbare. Das aktuelle SL hat wahrscheinlich einen längeren SCR als das alte FP, dazu kommt dass moderne Boards verlaufende Radien haben, die vorne enger und hinten weiter sind (bei manchen machts dann ganz hinten wieder ein wenig zu), wodurch man beim Umstieg den Eindruck hat das Board gibt weniger Unterstützung beim Umkanten. Daran gewöhnt man sich aber, wie an so vieles. Du wirst mit der Zeit automatisch ein bisschen mehr Druck am Turnende geben, dadurch kantet das Board wieder schneller um.


    Ich find deinen Ansatz auch richtig, für den Anfang noch nicht zu viel am Setup zu ändern, dadurch bleiben die Boards vergleichbar und du kannst Unterschiede im Fahrgefühl leichter zuordnen. Noch dazu wenn du ja auch erstmal das Asy-Timing rauskriegen musst.

    Mittelfristig würd ich aber schon auch über Setup-Änderungen nachdenken. Ein SL Board mit seinem engen Radius biegt sich ohnehin im Turn so stark, dass aus meiner Sicht ein Canting/Heellift entbehrlich ist. Im Gegenteil, das Canting arbeitet sogar gegen das Board.

    Umso mehr, wenn du den Stance fährst den man empfohlen hat, als das FP jung war. Ich kann mich gut an die damalige Körperhaltung und vor allem Beinstellung erinnern. Da war das hintere Knie richtig in die vordere Kniekehle getackert.

    Heute würde das niemand mehr so empfehlen, weil die Beweglichkeit zu stark eingeschränkt wird. Du brauchst auch die zusätzliche Stabilität nicht mehr, die diese Beinstellung mit sich bringt, weil die Boards stabiler ausgelegt sind.

    Bei deiner Größe würd ich heute einen Stance in der Größenordnung 48-50 empfehlen.

    Aber du musst nicht alles sofort machen. Vielleicht zuerst mal einen größeren Stance probieren, und dann mal Canting/Heellift rausnehmen. Wenn du Canting/Heellift rausnimmst, musst aber gleich auch die Boot-Vorlage ändern, zB auf 2/4.


    So oder so: häng dich bei uns an! Davon hast du am allermeisten. Katschi-Treffen schon im Kalender eingespeichert?

    Ihr kennt euch dort besser aus. Ich glaub auch nicht dass das der aktuelle Zubringer is den ma da sieht.

    Was glaub ich ned unwichtig is, sich in Erinnerung zu rufen dass dieser Hang einfach gefährlich is. Ma sieht immer wieder die Spuren drin und ich denk mir jedesmal dass das mutig is da rein zu fahren. Ich mein, wir haben November, es liegt kaum Schnee, und da geht die Lawine runter..

    jaja, christian, erst den Leuten Fangfragen stellen und sie dann aufblatteln..8o

    Da is ja der breitenmässige Kompromiss mit den SLRSboards eh a gute Sache. Allerdings spricht die Hoffnung aufs Flachcarven zumindest mittelfristig gegens SL Board.


    Aber wo ich dir recht geb: die Breite is was was ma scho ausprobieren muss. Viele - grad in mittleren Könnensstufen - kommen echt schnell weiter mit einem schmäleren Board. Manche finden sich dann wieder gar ned zurecht. Aber ma vergibt sich was wenn mans ned zumindest probiert hat.

    Griasdi Bernhard,

    also erstens mal Gratulation an Dein schönes Board zum wahrscheinlich 20. Geburtstag. War a coole Zeit.

    Naja, die Entscheidung wirst treffen müssen, ob du dich vom Asy befreist. Bei Virus solltest Du Asys kriegen, da mußt aber anrufen was er hat. Auf der Seite gibts nix, aber i hab vor nicht allzu langer Zeit glaub ich eins gesehen bei ihm.


    Generell halt ich persönlich Asys für ein Mißverständnis, aber wenn man das über viele Jahre gewöhnt ist.. die Umstellung is scho in den ersten Tagen überraschend schwierig.


    Ansonsten: Ersatz im Sym-Bereich is kein Problem. SL Boards gibts sowieso von etlichen Herstellern. Ich pers. zweifle ein bisschen an den F2 Equipe-Versionen, die dürften schon recht abgespeckt sein. Über die höheren Versionen hab ich aber Gutes gehört. Selber gefahren bin ich F2s scho lang nimmer.

    Du wärst an sich der typische Fall für die Standardempfehlung SG Full Carve bzw Full Race 170. Oder auch Goltes Ultra oder Race Carve 173. Sind aber ein Hauseck schneller ausgelegt als das FP, also vielleicht dann doch eher mal nur probieren wie du dich mit sowas fühlst.


    Und natürlich: heutige Boards fahren dem FP - so toll das war - komplett um die Ohren. Ich denk dass bei den SL-Boards der Unterschied vielleicht ned soo krass is, aber allgemein is da vor allem im Bereich Kantengriff und Laufruhe mit Quantensprüngen zu rechnen. Es is aber auch Deine Entscheidung wie weit du dich auf aktuelles Material einlassen willst und was du dafür ausgeben willst. Mit einem High-End Virus oder Oxess wirst die Augen ganz weit aufmachen was sich getan hat.

    Hmmm... also prinzipiell hast ja ganz gut gewählt bisher von der Länge her. Der Silberpfeil ist von der Auslegung her zwischen RS und SL, aber eindeutig näher am SL.

    Im Prinzip kannst du in 2 Richtungen denken:


    1. du probierst mal ein SL und schaust ob dir das Spass macht.

    2. Du schließt dich unserer Truppe an und schaust was fahrtechnisch noch drin ist. Sehr oft stellen Neulinge fest, dass sehr schnell viel mehr Schräglage möglich wird. Durch die höhere Schräglage fahren aber dann wiederum längere (zB RS) Boards viel engere Turns (aus geometrischen Gründen) und dann eröffnest Du Dir eine ganz neue Welt an Boards. Der Kraftaufwand sollte kein Thema sein. Ich bin nicht der Meinung dass längere Boards anstrengender zu fahren sind, wenn man weiß wie. Schlechte Boards sind anstrengend.


    Ich persönlich würde zu Variante 2 raten. Die gibt dir nämlich auch die Chance Boards zu testen. Katschi Treffen sag ich jetzt mal.


    Wo wohnst denn?


    lg

    fruno