Beiträge von christian61

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    Wie der Fruno schon gesagt hat, ist halt Racecarving, und da gibt's Vertreter, die das besser und auch eleganter können.


    A propos Fahrradlenker: Meine Favoriten stammen vom Newton: der "Revolverheld" o.ä., der mit der Pistole die Rotation einleitet, und bei der Backside der "Michael Jackson" mit der kurvenäußeren Hand im Schritt, damit sie nicht herumfuchtelt. 8)

    Jürgen, bei so vielen (und sehr guten!) Tipps bist du jetzt wahrscheinlich genauso weit wie vorher.

    Also kann ich ruhig meinen Senf auch noch dazugeben, ist sowieso schon egal.


    Tipp 1 (wie immer): Erst testen, dann kaufen. Termine siehe rechts.

    Beim Einrutschen am 9.11. kannst du bestimmt das eine oder andere Board von Forumsmitglieder testen.

    Bei der SDT am 15./16. Dezember kannst du kostenlos Swoards testen (mit Glück auch ein gebrauchtes kaufen).

    Bei deiner Körpergröße kommt ein 168M oder 168H oder ein 175er in Frage.

    Ich selber bin 172 cm / 60 kg und hab mir zuerst das 161M gekauft. Ein Jahr später dann das 168S. Damit geht EC für mich viel besser.

    Aber das muss man wirklich selber testen.


    Tipp 2: Sieh dir Videos der unterschiedlichen Fahrstile an, also z.B. Bäääm, Pureboarding, Swoard

    - Gefällt dir dynamisches Carven, eventuell sogar mit Sprüngen beim Kantenwechsel? => Virus, Plasma, SG o.ä.

    - Möchtest du bei allen Bedingungen (auch volle und matschige Pisten) SICHER carven (nicht unbedingt gestreckt liegend)? => Pureboarding

    - Möchtest du langgezogene gestreckt liegende Turns wie in den Swoard-Videos fahren? => Das geht mit einem Swoard wahrscheinlich am leichtesten.


    Egal wie du dich entscheidest - have fun! 8)

    Optisch sieht's ja wirklich bombastisch aus, Lambert. Danke für die Tipps und Fotos!

    Und Neonfarben find ich auch sehr interessant, das könnte das Kollisionsrisiko auf der Piste vielleicht ein wenig mindern.

    Hey, ein Nidecker Extreme war mein erstes Raceboard. Das fuhr im Vergleich zu meinem damaligen Softboot-Schwabbelbrett wie auf Schienen um die Kurve. Ich kann mich noch genau an den fürchterlichen Muskelkater in den Oberschenkeln erinnern, den ich nach dem ersten Tag auf der Piste hatte. ;-)

    Auf die Dauer war mir dann allerdings der Radius zu eng.

    Gerry, was soll ich sagen: im Prinzip hast du schon Recht.

    Ich hab das Glück, dass ich mir meine Arbeitszeit zumindest manchmal nachmittags frei einteilen kann. So erwisch ich öfter mal einen der wenigen Windtage, so 5-10 Stück im Jahr. Die Vorhersagen sind ja heutzutage schon relativ zuverlässig.

    Die Windgebiete scheinen sich aber in den letzten 10 Jahren immer weiter nördlich verschoben zu haben. Bei Hof (Nordbayern) ist die Ausbeute noch einigermaßen gut, 50 bis 100 km weiter südlich (Regensburg) ist nur noch Flaute.

    Das beste was es bei euch gibt ist wahrscheinlich der Wolgangssee (ich glaube mich da an einen Bericht im surf-Magazin zu erinnern).


    Als meine Kinder noch klein waren, hab ich's übrigens ähnlich gemacht: einen 3,60 m langen Mistral mit Schwert für 'nen Hunderter gekauft und ein Kinderrigg drauf. Das ging auch zu zweit und war lustig. Wirklich fürs Surfen begeistern konnte ich meine Mädels allerdings nicht, dafür fahren wir gemeinsam Snowboard bzw. Ski.


    Fazit: Genieß die Zeit mit den Kids, egal wie! 8)

    Gerry, wenn meine Kinder noch klein wären, würde ich als Wiedereinsteiger folgende Kombi erwägen:

    1. Ein aufblasbares SUP-Windsurf-Board, z.B. so was:

    http://www.nootica.de/aufblasb…2pbgEkEAQYAiABEgJzQPD_BwE

    Das kriegst du mit einem 3qm Segel für deutlich unter 800 Euro. Damit kannst du den Kids das Dümpeln beibringen und selber bei Flaute stand-up-paddeln.

    2. Zum selber surfen bei Wind was gebrauchtes vernünftiges auf Ebay schießen. Nicht älter als 10 Jahre, breit genug und angleitstark.

    Schätzungsweise 500 Euro. Das Halsen geht übrigens mit neueren Boards deutlich leichter als mit einem Xantos.


    Die von dir genannten wären mir zu teuer, außer du willst Regattasurfen.

    Und kann man so ein Longboard überhaupt noch halsen oder fährt man damit nur hin und her und dreht es im Stand um?

    Vielleicht doch ein anderes Material mit Sika zusätzlich aufkleben, so a la "Handgelenksschützer für Inlineskater" wie von Fruno vorgeschlagen?? Irgendwelche Folien aufkleben?


    Wenn ich mich richtig erinnere, gibt's im Forum der Extremecarving.com Fotos von Handschuhen, auf deren Innenflächen gleitfähiges Plastikmaterial aufgeklebt wurde. Und ich kenn Leute, die sich Unterarmschoner aus halbierten Plastikflaschen gebaut oder LKW-Plane auf den Ärmel aufgeklebt haben.

    Zum Thema Verletzungen:;

    Ich weiß nicht, ob Fäustlinge bei mir überhaupt was bringen würden (außer dass man dann das Sika bequemer aufbringen kann), weil bei mir eher der Daumen gefährdet ist. Damit bin ich schon zweimal hängengeblieben, Gott sei Dank nur leicht und ohne größere Schäden.

    Gegen solche Dummheiten hilft wahrscheinlich nur Konzentration.

    Kennen andere das Daumenrisiko auch, oder bin ich der einzige Daumendödel?

    Sika gibt's in schwarz, grau, und ich glaube weiß und braun.

    Für transparente Beschichtungen wird von manchen Leuten Aquasure (ein Neoprenkleber) empfohlen. Infos findest du hier im Forum über die Suchfunktion.
    Normfest Krypton ist auch transparent und dazu billig. Es ist vielleicht nicht ganz so dauerhaft wie Aquasure. Dafür vergilbt's kaum. Verarbeitungshinweise hier:


    Julia, danke für die Idee und die Fotos!

    Ich denke trotzdem, dass Sika die bessere Variante ist, und zwar aus folgenden Gründen:

    1. Einen kompletten Handschuh mit Tesa abzukleben und zu bügeln ist bestimmt nicht ganz einfach.

    2. Mit Sika bleibt die Oberseite der Handschuhe unbearbeitet. Dadurch trocknet der Handschuh auf der Heizung sehr schnell, wenn er nass geworden ist (und das wird er bei mir durch den ständigen Schneekontakt) .

    3. Bucheinbandfolie auf Hose oder Jacke aufkleben klingt verlockend einfach, aber an den Rändern wird sich das sehr schnell ablösen.

    4. Wenn Folie oder Tesa ein paarmal geknickt wird, wird's gerade bei Minusgraden irgendwann brechen. Sika ist da extrem robust.


    Julias Methode sehe ich in abgewandelter Form (Gewebetape) eher als praktische Notreparaturmöglichkeit auf der Piste. :thumbup:

    Oder auch wenn man sich neue Handschuhe oder Kleidung gekauft hat, die man sofort benutzen will. Eine ungeschützte Softshelljacke ist problemlos bereits nach einem Tag durchgescheuert.


    Meine Empfehlung für Wenigfahrer wie mich (ca. 15 Pistentage pro Saison) :

    - Sika 221 für Handschuhe

    - Normfest Krypton transparent für Kleidung (lässt sich mit Plastikspachtel ziemlich glatt aufbringen)

    Das mit dem 221 einfach mit der Spachtel auftragen, diese Erkenntnis setzt sich bei uns auch langsam durch. Jemand anderes hat noch die Erfahrung gemacht, nach dem aufspachteln der Klebemasse die Handschuhe gegen eine dickere PVC Folie zu drücken. Ergibt ebenfalls eine glattere Oberfläche und der Kleber wird noch mehr in den Stoff gedrückt, hält somit besser.

    Hast Du dazu eine Meinung oder Verbesserungsvorschläge?

    Ich drücke das Sika 221 mit kleinen Pappspachteln (aus Schuhschachtel geschnippelt) schön in den Stoff und in die Nähte rein.

    Hinterher muss ich nichts reinigen, und zugedröhnt bin ich auch nicht. Aber vielleicht ist es ja gerade letzteres, was manchen Leuten an Aceton o.ä. gefällt... 8o

    Dass man das mit einer Folie noch besser hinkriegt, glaub ich eher nicht. Beim Abziehen der Folie zieht man bestimmt die Hälfte vom Sika wieder mit weg.

    Abwechslungsreich, schöne Perspektiven (incl. Drohne), nette Gags (die Bierbank ist super!!!) das Wetter hat auch mitgespielt. Insgesamt sehr ästhetisch und schön anzuschaun!

    "Austria (alias RWS) - 12 points" würde ich sagen! :thumbsup::thumbsup::thumbsup: