Posts by christian61

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    Ich schließe mich meinen Vorrednern an, Sucram.
    Steine schauen bestimmt keine durch. Aber die Pistenbedingungen um diese Jahreszeit sind ein Glücksspiel.
    Ich war zu Ostern in Hintertux, und da waren die Pisten schon nicht mehr so wie im März, will sagen, es waren nicht mehr ALLE schön glattpräpariert. Der Slalomhang z.B. war zwar griffig, aber fürs komfortable Extremcarven eine Spur zu uneben. (Ich weiß, "mimimi"). Da du aber, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, nicht unbedingt extreme Laydowns fährst, macht dir das vielleicht nichts aus.

    In jedem Fall Wetterbericht und Webcams genau checken. Wenn die Temperaturen auch tagsüber im Minusbereich bleiben, könnten die Bedingungen durchaus gut sein.

    Viel Spaß! 8)

    Bei 58/52 lässt sich bei mir auch die M-Bindung (Carve RS) noch problemlos bei Schuhgröße 42 mit Deeluxe mittig stellen, allerdings mit ca. 1 cm mehr Mittelbreite (Swoard 161M).


    Canting und Heellift sind bei mir auch schon lang draußen, und ich fühl mich wohl dabei.

    Ein Nachteil der Heellifts bei breiteren Boards ist übrigens auch, dass man das Board damit im Turn tendeziell verwindet, was sich bestimmt beim Fahren negativ auswirkt.

    Was ist den das für ein Gesöff? Muss ich gleich mal probieren, ich fahr eh oft nach Bayern, gibt's eh in den bayrischen Getränkemärkten?

    VG

    Christian

    Fruchtzwerge, ähm... Löschzwerge kenn ich als Cola-Weizen und Radler in handlichen 0,33er Flaschen. In der Grillsaison haben wir immer einen Kasten davon zu Hause.

    Hier in Nordbayern gibt's das in den meisten Getränkemärkten.

    Hmmmmmmmm....... also zuerst mal: christian, das sollte kein Tiefschlag gegen Dich sein, hoffe du hast es ned so empfunden.

    Alles gut, Gerry! Ich bin gut im Austeilen, aber auch im Einstecken!!! :teufel:

    Der Musikerwitz ist tatsächlich gut. Hier extra für dich nochmal ein ausdrückliches :groehl:

    Und falls es irgendwer noch nicht verstanden hat - ist ja doch ganz schön anspruchsvoll - der Rudi wirft sich HINTER den Zug. Nicht VOR den Zug, sondern DAHINTER. Weil er nicht schnell genug ist. HINTER den Zug also. OK? Gut!


    Aber jetzt wieder ernst:

    Werner, das mit der Gewichtsverlagerung nach vorn ist mir letzten Winter bewusst geworden, daran arbeite ich. Ist ein guter Tipp.


    Gerry, das mit dem dosierten sehr schwachen Kantendruck hab ich auch schon probiert, aber gerade bei sehr weichem Schnee ist mir das Board da auch schon so weggeschmiert, dass ich mit der Oberseite der Schaufel hängengeblieben bin. Sowas fängt man dann nicht mehr ab.

    Hier ein Video, damit alle was zu lachen haben.

    Ihr dürft mir gern meine ganzen Fahrfehler auflisten, aber dass ich hier viel zu wenig rotiere, erst in der Fallinie und damit viel zu spät liege, und wahrscheinlich zu langsam bin, weiß ich selber! Eigentlich mache ich hier alles falsch was man nur falschmachen kann! (War an dem Nachmittag auch schon müde und wahrscheinlich besoffen).

    Aber man sieht schön, wie die Schaufel hängenbleibt.


    Randy Newman, Short People?

    OK, diesen Tiefschlag hab ich mir wohl selber eingebrockt! ;(


    Aber mal abgesehen vom Geschwindigkeitsaspekt, der These, dass länger manchmal tatsächlich besser ist, sehe ich mich sogar geneigt, zuzustimmen. Wobei die Länge meines Lieblingsboards immerhin noch 4 cm unter meiner Körpergröße liegt.

    Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, Gerry, ob dein Plan, mit dem langen SENSE auch die Laydown-Zeit zu verlängern, aufgeht.

    In irgendeinem Video von den Velvet-Russen sieht man, wie der Typ mit dem Tigerschwanz (weiß nicht mehr wie der heißt) einen nahezu endlosen Laydown mehr oder weniger in Fallinie fährt. Mit entsprechender Fahrtechnik scheint da noch so einiges zu gehen.

    Als überzeugter Langsamfahrer hab ich in diesem Thread ja eigentlich gar nichts verloren. Aber nachdem du neulich in meinem Thread geschrieben hast "was euch Deutschen alles einfällt...", hab ich darauf jetzt eine Antwort parat, Gerry, oder sogar zwei:

    Die kurze zuerst: Zitat von Asterix, aber ersetze "Römer" durch "Österreicher".

    Die lange hat ein Landsmann von dir verfasst: Rainhard Fendrich, Es lebe der Sport, 2. Strophe ("Weltcupabfahrtsläufe..." bzw. "Wann aner bei der Zwischenzeit...").

    Ich drück dir die Daumen, dass du des überlebst - hinterher wirst auf jeden Fall "interviewt"!

    :duck&weg:

    Gestern war am Gletscher sogar noch frischer Powder. Ging mit dem Kessler trotz der minimalen Node recht gut. Ich denke das Rockering vorne hilft im Tiefschnee.

    Könnte sein. Die flache Nose der modernen Shapes hilft auch auf zerfahrenen Neuschneepisten, damit schneidet man im aufgekanteten Zustand durch die Schneehaufen durch statt steckenzubleiben.

    Von Silikonspray würde ich abraten. Ich muss meine Liner an zwei oder drei Stellen gelegentlich tapen, weil da scharfkantige Stellen oder Nieten der Schale reiben und mit der Zeit Löcher in den Liner machen. Mit Silikonspray würde da kein Tape mehr halten.

    Daher empfehle ich zum Reinschlüpfen ein Stück dünne glatte Pappe oder auch einen Plastik-Schnellhefter als Ersatz-Schuhlöffel. Funktioniert perfekt.

    Hallo Moni,


    ich würde das an deiner Stelle selber zu Hause machen. Wenn du einen Helfer hast, der dir beim Reinschlüpfen in die Schale hilft, geht das ganz einfach.
    Vorteil, wenn man's selber macht: Da kann man wirklich in Ruhe die Zehen und mögliche Druckstellen abpolstern.

    Hier in diesem Thread findest du alle nötigen Hinweise:


    Thermo-Liners backen


    Hilfreich ist auch dieses Video:



    Ich fasse der Einfachheit halber nochmal zusammen. Und wichtig: Nicht beide Innenschuhe gleichzeitig machen, sondern nacheinander.



    0. Den ersten Innenschuh im Backofen auf ca. 90 Grad aufheizen.


    Während er aufheizt:

    1. Druckstellen am Fuß mit aus Moosgummi zurechtgeschnippelten linsenförmigen Scheibchen abkleben. Bei mir z.B. am Mittelfußknochen, damit der ein bisschen mehr Platz bekommt.


    2. Damit die Zehen später ein bisschen Platz haben (und nicht so schnell einfrieren), nur über die Zehen zwei oder drei abgeschnittene Strumpfvorderteile drüberstülpen. Evtl. die große Zehe zusätzlich noch etwas abpolstern. Im Laden gibt's dafür "Zehenkappen". Der Effekt ist der selbe.


    3. Dann auf die Einlegesohle (Fußbett) stellen und über alles einen dünnen Damenstrumpf (wie Damenstrumpfhose) drüberziehen, damit die Zehenkappen und Druckstellenpads fixiert sind. Danach eventuell noch einen dünnen Socken drüberziehen. Keinesfalls dicke Socken.


    4. Wenn der Innenschuh so aufgeheizt ist, dass das Material weich und schlabbrig ist,

    raus aus dem Ofen, ggf. Einlegesohle rein und möglichst schnell anziehen. Keine Angst, es ist nicht so heiß, dass es wehtun würde. Kontrollieren, dass die Fernse ganz nach unten gerutscht ist.

    Dann sofort mit Assistenz des Helfers einen weiteren (dünnen) Damenstrumpf über den Innenschuh anziehen, vom Helfer die Schale aufhalten lassen und reinschlüpfen.

    Kontrollieren, dass sich nirgendwo eine Falte gebildet hat.

    Wenn man einen "Ersatzschuhlöffel" aus einem 10x20 cm Stück Pappe (Cornflakeskarton) benutzt, geht das Reinschlüpfen in die Schale erheblich leichter, besonders mit einem Helfer, der die Schnallen weghält.

    Mit der Ferse ganz nach unten rutschen.


    Das muss alles sehr schnell gehen, damit der Innenschuh nicht abkühlt und fest wird.


    5. Schnallen locker schließen. Nicht zu fest.


    6. Hinstellen und 15-20 Minuten warten, dabei mit den Zehen ca. 2 cm erhöht stehen, also vorher z.B. ein Buch drunterlegen. Nicht rumlaufen, nicht wackeln, höchstens mal ein bisschen mit den Zehen.

    Dass es an den Zehen eng ist, ist normal, später ohne die Polsterung hat man Platz.


    Bei mir hat das perfekt funktioniert, man braucht nur ein bisschen Zeit und Konzentration dazu. Grobe Fehler (z.B. zu wenig abkleben) sollte man nicht machen, denn ein Thermo-Liner kann nur wenige Male gebacken werden.


    Viel Erfolg!

    Christian

    Danke für die Infos, Daniel!


    Fazit: Jedes Material hat gewisse Vor- und Nachteile, da muss jeder für sich selber entscheiden was ihm wichtig ist.


    Für mich persönlich heißt das:

    a) Für die Handschuhe bleib ich bei Sika 221 (schwarz).

    b) Für bunte Kleidung bleib ich bei Normfest Krypton (transparent).


    Gründe:

    Sika 221 riecht nur sehr kurzzeitig und lässt sich sehr leicht verarbeiten.
    Krypton dünstet zwar längere Zeit etwas aus, aber es "duftet" eher nach Billigshampoo als dass es stinkt. Unproblematisch. Allerdings kriegt man keine ganz so gleichmäßige Oberfläche damit hin wie z.B. mit dem Gießharz auf Daniels roter Hose (s. oben), aber aus dem Alter, wo das noch wichtig ist, bin ich schon raus. ;)


    Beides kann man gemütlich im Keller verarbeiten, ohne hinterher high zu sein.

    Sowohl Sika 221 als auch Krypton sind nicht ganz so widerstandsfähig wie Gießharz, Aquasure oder Polyglut, aber bei den maximal 15 Pistentagen, auf die ich pro Jahr komme, hält es auch fünf Jahre.

    in Deinem Video hast Du aber nicht gerade die Klamotten präpariert sondern nur so getan als ob, oder? Transparentes Silikon?

    Falls du das "EC instant"-Werbevideo meinst, da ist das Spachteln nur fake.


    Das transparente Material, das ich verwende, heißt "Normfest Krypton". Auf Ebay billig erhältlich und leicht zu verarbeiten.

    Alternativ für transparente Beschichtung: Aquasure. Das ist allerdings viel teurer.


    Beschichtung mit Krypton geht so:


    Früher, in meiner Jugend (also zwischen dem esten und zweiten Weltkrieg) ging's so:

    Kleiner materialunabhängiger Tipp am Rande: Bei der Beschichtung der Ärmel vorher genau prüfen (z.B. durch Hinlegen im Wohnzimmer), wo beschichtet werden muss. Dabei mit einberechnen, dass sich der Ärmel durch die Reibung auf der Piste evtl. etwas verdreht.

    Also im Zweifel eine etwas größere Fläche beschichten.

    Danke für die Fahrgemeinschafts-Angebote, Jürgen und Reinhard, aber am 15. März (Freitag) komm ich frühestens um 19 Uhr aus der Arbeit.

    Ich fürchte fast, dass mir das an dem Wochenende dann zu stressig wird.


    Was dich betrifft, Gerry: Danke schön, dass du mir so bereitwillig in die Falle getappt bist! :aetschi:

    Dafür schuld ich dir tatsächlich was (z.B. in Form von ein paar Foto- oder Videoaufnahmen). Wenn nicht diesmal am Katschi, dann ein andermal.
    Die Carving Masters würd mich ja auch mal wieder reizen.
    In diesem Sinne: :prost:

    Gerry, die FB-Session am Katschi tat mi scho reizen, obwohl Stangerlfahren ned so meins is. Anstatt die Stangerl zu umFAHREN könnt ich höchstens ein paar Stangerl UMfahren.

    Der C-Sixty-One, den ich dann dabeihätte, sucht sowieso noch Beta-Tester für sein neuestes Produkt. Eine Weiterentwicklung von EC instant speziell für Patienten mit besonders hartnäckigen Backside-Problemen. Damit wird das Problem sozusagen direkt am Entstehungsort behandelt.


    Vor allem das fakie-carven.

    Ach was, da hat er doch einfach das Video rückwärts abgespielt! 8o


    Fasziniert hat mich auch wie man es timen kann den laydown so zu timen dass die Kamera durch die Achselhöhe "flutscht".

    Da würde mich interessieren, wie viele Kameras dabei versehentlich zerschossen wurden! =O


    Spaß beiseite: Das Anschauen ist einfach ein Genuss! Sehr ästhetische Zeitlupen!

    Sehr schön finde ich auch die Stop-and-go-Aufnahmen mit der Kamera direkt in der Fahrspur.


    :thumbsup:

    ... gefällt mir das Design nicht mehr :(.
    Leider bin ich finanziell etwas eingeschränkt

    Damit ist die Sache doch völlig klar:
    Bei glatter Boardoberfläche DCfix drauf und fertig. Bei unebener Boardoberfläche Sprühdose verwenden.

    Da nichts ewig hält, nach dem Bekleben/Besprühen gleich mal im Wohnzimmer ein paar schöne Fotos machen! ^^

    Dietmar, wenn du dem Petr eine Email schickst und ihm Körpergröße, Gewicht, Schuhgröße und ungefähres Fahrkönnen mitteilst, kann er dir ganz exakt sagen, welches Board für dich passt.

    Leider ist die Swoard-Webseite schon seit einiger Zeit im Umbau und man kommt an die Tabellen mit den Größenempfehlungen momentan nicht ran.