Posts by Chefkoch

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    Ich kann mich noch gut an damals erinnern... Meine Arme waren schön einrotiert, Hüfte komplett in die andere Richtung - das ist kontraproduktiv. Viele Leute machen genau das, was ihnen vorgemacht wird: Z.B. Bierkiste heben - auch wieder nur mit den Armen bzw. Schultern, ohne den gesamten Körper zu rotieren. Einen Fehler nehmen viele Anfänger dann gar nicht wahr, weil sie ja eh das gemacht haben was ihnen gesagt wurde.


    Die Arme kann man eigentlich schön am Körper lassen, solange die Hüfte richtig dreht...

    Die Tipps mit Bierkiste, Lenkrad etc. haben aus meiner Sicht einen großen Nachteil: Wenn jemand trotzdem gegenrotiert, steht er noch schlechter drauf als vorher. Die Arme bzw. Schultern drehen richtig, darunter total verdreht.


    Deshalb mein Vorschlag: Sich die Hüfte als Lenkrad vorstellen!

    Ich selbst fahre ein 168 Slalom als Allrounder, davon nehmen wir auch mal 3 Stück mit zum Katschi, und bin mal gespannt wer eines probiert. Das ist von den Alpinboards momentan mit Abstand das meist verkaufte Board....die universelle Allzweckwaffe sag ich immer.

    Kann auch nur jedem empfehlen, mal ein Slalombrett auszuprobieren! Ist bei mir auch das Hauptbrett geworden...

    Ich kenn zwar die Slalombretter vom Frank nicht, hätte da aber blindes Vertrauen... ;)


    Für meinen Geschmack darfs auch gern mit Titanal sein. :prost:

    Reds ihr zwa Kaschperln mit weils kommts obwohls ned in der Listn stehts (worüber i mi sehr gfrein tad) oder saz nur so goschert?

    Natürlich letzteres. Hob tatsächlich überlegt - oba an dem Wochenend bin i leider scho verplant... :(


    Und die Farbe der Saison is natürlich schwoaz!

    Schau mal entlang der Laufrichtung den Biegungsverlauf an - also so, dass Nose und Tail auf einer Linie sind. Dann sieht man normalerweise recht gut, ob das Brett noch in Ordnung ist.
    Wenn‘s tatsächlich geknickt ist (Kern tlw. gerissen), würd ich‘s auch bzw. vor allem zum Powdern nicht nehmen. Wenn Dir mitten in einem Tiefschneehang das Brett aufgibt, kann es seeeeeeehr lange dauern, bis Du zu Fuß unten bist.


    Und schon alleine aus Prinzip würd ich dem Verkäufer das Brett wieder um die Ohren hauen...

    Ich fahr seit einiger Zeit das Apex Fast 162. Anfangs nur als Zweit- bzw. Drittbrett gedacht, ist es mittlerweile mein Hauptbrett geworden. War die letzten beiden Saisonen auf nix anderem mehr unterwegs und hab mein eigentliches Hauptbrett verkauft... Definitiv auch für Wiederumsteiger zu empfehlen, überhaupt nicht zickig. Bei den ganz (!) alten Brettln von Apex war der Sweet Spot des Schwerpunkts meiner Meinung nach nicht ganz so groß, mittlerweile sind die da extrem gutmütig!


    Und der Preis ist inkl. Platte und Bindungen schon sehr fair! Ich würd zugreifen - da machst Du nix falsch, find ich. Alles andere wird definitiv teurer. Und solange Du nicht wieder zu 100% drin bist, weißt Du eh nicht, in welche Richtung Du gehen willst (kurz/lang, breit/schmal, hart/extrahart). Bis dahin ist es wichtiger, immer ein gutes Brett zur Verfügung zu haben, um wieder mehr Fahrpraxis zu bekommen.


    just my 2 cents

    Hab von Apex neben meinem Slalombrett auch ein BX-Board mit Softies.

    Bernd hat immer was zum Testen auf Lager (Hollersbach) - einfach vorbeischauen, Brett mitnehmen und in 5min bist bei der Talstation Jochberg/Kitzbühel.

    Ich fahr jetzt die zweite Saison ein Apex Fast 162. Für die Softboots hab ich seit ca. vier Jahren ein Bro (gibt’s nicht mehr; ca. ein Pro mit kürzerer Nose/Tail), dazu eine bocksteife Bindung und ebensolche Boots.


    Beide Bretter würde ich niemals hergeben. Super abgestimmt, klasse verarbeitet, hammermäßiger Grip. Neben den reinrassigen Rennbrettern gibt‘s seit einiger Zeit auch eine gemäßigtere Serie ohne Titanal. Die kenn ich aber leider selbst nicht.


    Das nächste (zusätzliche) Brett wird bei mir ein Fast 175 für nicht ganz so weite Gebiete.


    Uneingeschränkte Empfehlung!!!

    Burschen - danke für Euer gutes Zureden! Hab aus meinem Kellerfundus den Innenschuh aus einem alten Blax genommen und ihn mit herumliegenden UPZ-Zungen verheiratet (die ausm Blax waren durch). Damit ist der 951er relativ bequem - zwar kein Monsterhalt aber ausreichend würd ich sagen. Damit werd ich ihn erstmal fahren und schauen ob‘s noch Problemstellen gibt, dann werd ich mir wahrscheinlich mal einen schäumen lassen.


    Es liegt also tatsächlich nur an den Innenschuhen (ja ich weiß, ihr habts es ja gesagt...)! Interessanterweise hab ich aber mit den UPZ-Innenschuhen im 951er die gleichen Druckstellen wie mit den Originalen...


    Also - hat sich erledigt, Schuhe stehen nicht mehr zum Verkauf! Vielleicht kann ein Mod den Thread mal in das Boot-Unterforum verschieben, ist vielleicht für manche zukünftig interessant.

    Hab bei Hangloose ein Paar neue Mountain Slope 951 in der Größe MP27 / 42 und der normalen Härte (100) ergattert. Vom Konzept her gefallen sie mir gut - verstehe jetzt vor allem, was damit gemeint ist, wenn von einer anderen Art des Einfederns gesprochen wird. Allerdings komme ich mit der Passform nicht zurecht, weshalb ich sie nicht behalten werde. Der Standard-Innenschuh ist auch tatsächlich ziemlich eng...


    DIE PROBLEME HABEN SICH ERLEDIGT - SIEHE UNTEN!

    154cm sind meiner Meinung nach viel zu kurz. Viel zu unruhig, außerdem muss man kürzere Bretter deutlich (!) sauberer fahren als längere.


    Schau Dir das mal an, ist bei Dir ums Eck:

    https://www.willhaben.at/iad/k…-intec-step-in-281901464/


    Goltes sind ausgezeichnete Bretter, würd ich persönlich einem F2 immer vorziehen. Die Länge ist unkritisch, 173cm sind noch recht kompakt am Fuß.


    Und: Auf alle Fälle den Kontakt zu Anderen suchen, da machst Du die meisten Fortschritte. In Wien und Umgebung gibts einige hier im Forum...

    Als ich mit Snowboarden angefangen hab, waren einige Lifte noch für Snowboarder gesperrt - in Obertauern zB der Plattenkar (damals noch ein etwas steilerer Schlepplift)...


    Ich versteh schon, dass die meisten Snowboarder von früher wieder auf Ski umgestiegen sind. Ganz ehrlich: Wenn ich nicht carven könnte (oder ich permanent im Tiefschnee unterwegs sein könnt), wär mir Snowboarden auch zu langweilig. Und wo lernt man mit dem Snowboard zu carven? Richtig - nirgends. Forentreffen und persönlicher Kontakt ausgenommen. Mit Skiern macht es zwar nur halb so viel Spaß wie mit einem Raceboard, dafür ist es einfacher zu lernen (Grundkönnen vorausgesetzt). Dass sehr viele Skifahrer beim Carven nicht wirklich die Kontrolle über ihre Sportgeräte besitzen ist da doch nebensächlich......... hauptsache runterheizen.

    Der ganze Sport ist wie alles andere viel ernster und seriöser (im negativen Sinne) geworden. Man denke zum Beispiel an den „speziellen Rennanzug“ vom Martin Freinademetz - heutzutage würdest für sowas wahrscheinlich disqualifiziert, gesperrt und mit einem Fluch belegt werden und musst drei Tage in der Ecke stehen. In der Formel 1 war‘s eigentlich genauso. Junge (oder alte) Wilde gibt‘s dort heute gar nicht mehr. Was die Burschen damals für Blödsinn aufgeführt haben.......


    Zu Deiner Frage Harald: Solang ich mich noch einigermaßen bewegen kann werd ich auch noch snowboarden. Wüsste nicht was da dagegensprechen sollte. Ist genauso wie mit Musik: Ich sehe keinen Grund, heute nicht auch noch dieselben Sachen wie früher zu hören! Besonders NOFX fand ich eigentlich damals schon sehr zeitlos...